Eine mentale Herausforderung – alles für eine optimale TORTOUR

TORTOUR Challenge im 2er Team – Vorbereitung, Vorfreude und Respekt! Zwei Teammitglieder der Sunrise UPC Teams berichten vom Reiz der TORTOUR und ihrem Weg zur Startrampe.

«Als aller erstes hoffe ich, heile anzukommen, dabei Spass zu haben und nicht allzu viel leiden zu müssen», ist das Ziel von Christoph Stumpp, Director Business Service bei Sunrise UPC, für die TORTOUR Challenge 2021. Ein Ziel, das viele Teilnehmende verfolgen. Trotzdem wird es für die meisten am Ende eine harte Angelegenheit – nur die stärksten erreichen das Ziel. Viel Leidensfähigkeit ist gefragt, wenn man im 2er Team 520 Kilometer bewältigen will. Dabei über Pässe wie San Bernardino oder die legendäre Tremola hoch zum Gotthardpass. Was dabei garantiert ist und von Christoph auch gewünscht wird, sind die atemberaubenden Landschaften zu geniessen, die während dem Rennen befahren werden. Gemischt mit positiven Emotionen, die im 2er Team zusätzlich pushen und Kräfte freisetzen, wird es ein unvergessliches Radsportabenteuer werden.

Sich selbst ans Limit pushen, möchte auch Jany Fruytier, CFO bei Sunrise UPC. Er fährt im zweiten Sunrise/UPC Team und strebt mit seinem Teampartner eine Top 5 Klassifizierung an! Mit fünf Teilnahmen ist er ein erprobter TORTOURISTI und hebt die Wichtigkeit der richtigen mentalen Vorbereitung hervor. «In den vergangen Jahren habe ich jegliche Konditionen – inklusive Hagelsturm – erlebt. Du musst für alles bereit sein und dich mental darauf einstellen». Um dieser mentalen Herausforderung Herr zu werden trainiert er im Vorfeld mit seinem Partner unter verschiedensten Bedingungen und zu allen Tageszeiten. Denn auch das Fahren in der Nacht gehört zur TORTOUR Challenge.

Der Fahrt durch die Dunkelheit zollt Christoph im Vorfeld grossen Respekt: «Die Nachtfahrt ist sicher etwas Besonderes, weil ich dies noch nie in der Art gefahren bin». Er wird in der Nacht die Abfahrt runter vom San Bernardino absolvieren und hofft auf gute Sicht und trockenes Wetter. Genau wie Jany, sieht er die mentale Vorbereitung als Schlüssel zum Erfolg. Es sei wichtig im Vorfeld alle Streckenabschnitte nochmals durchzugehen und verinnerlichen. Als zentrales Element einer idealen Vorbereitung heben beide eines hervor – Kilometer fressen!

«Im Team zu fahren, pusht besonders und macht zusätzliche Kräfte frei, da man auch immer für den Partner fährt», antwortet Christoph, was der Reiz sei, um im Team zu starten. Auch Jany sieht das ähnlich: «Es ist schon ein fantastisches Gefühl sich selbst ans Limit zu bringen. Sich gegenseitig im Team zu motivieren, macht es nochmals spezieller». Nicht zu vergessen sind die Crews, welche die beiden Teams während ihrem Abenteuer begleiten und zusätzlich motivieren.

Die Vorfreude ist auf jeden Fall bei beiden spürbar und wir sich wohl kurz vor dem Start in ein kleines bisschen Nervosität umwandeln.

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