Vom Ultracycling-Schweizermeister zum Timestation-Manager

TORTOUR (TT): Markus, wie viele Male warst du schon bei der TORTOUR Ultracycling dabei?
Markus Amstutz (AM): Das erste Mal war ich 2011 dabei, als Betreuer eines Zweierteams, dass das dann auch gleich gewonnen hat. 2013 habe ich ein weiteres Zweierteam betreut. Dann hat es mich definitiv gepackt, selber mitzufahren. 2014 und 2015 absolvierte ich die 1000-Kilometer-Strecke als Solofahrer.

TT: Mit den Gesamträngen 3 und 2 warst du bei beiden Teilnahmen sehr erfolgreich. 2015 wurdest du sogar erster offizieller Ultracycling-Schweizermeister über 1000 Kilometer solo. Nun hast du dich diesen Frühling auf unseren Aufruf hin spontan als Verantwortlicher für die Timestation Bulle gemeldet. Was motivierte dich dazu?
AM: Die TORTOUR ist einfach ein mega Event! Da ich erst kürzlich einen Bandscheibenvorfall operieren musste, kann ich dieses Jahr leider nicht als Fahrer dabei sein. Umso mehr freut es mich, dass ich nun für die Fahrer und Fahrerinnen sowie ihre Betreuer da sein und ihnen das Bestmögliche bieten kann. Für mich eine tolle Gelegenheit, auch dieses Mal an der TORTOUR teilzunehmen – wenn auch in anderer Form.

TT: Du kennst den Event bisher aus Sicht als Teilnehmer und Betreuer. Weisst du schon, was dich in deiner neuen Rolle auf Organisatorenseite erwartet und was deine Aufgaben als Timestation-Manager sind?
AM: Zur Zeit kenne ich noch nicht alle Details, aber ich bin sowohl mit dem TOROTUR-OK wie auch mit dem letztjährigen Timestation-Verantwortlichen bereits in Kontakt. Mein Ziel ist es jedenfalls, zusammen mit meinem Team einen super Service und einen reibungslosen Ablauf zu bieten.

TT: Du weisst ja aus eigener Erfahrung, wie sich die Fahrer und Betreuer fühlen, die bei dir an der Timestation eintreffen. Wirst du sie daher auf besondere Weise empfangen?
AM: Ja bestimmt! Ich werde sicherlich ein paar spezielle Sachen anbieten – zum Beispiel besonders leckeren Kaffee – und auch sonst besorgt sein, dass sowohl für Fahrer wie Betreuer etwas da ist, das sie richtig stärkt und ihnen Power für die zweite Hälfte des Rennens gibt.

TT: Was möchtest du sonst noch sagen?
AM: Ich freue mich schon jetzt sehr auf alle Fahrer, Fahrerinnen, Betreuer und auch die Motocrew und wünsche allen noch eine gute Vorbereitung und ein tolles, unfallfreies Rennen!

TT: Vielen Dank Markus für deine Auskunft und vor allem auch für deinen Einsatz in der TORTOUR-Organisation – stellvertretend für die unzähligen Helfer, die unseren Event Jahr für Jahr voller Elan unterstützen!

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